Liebe verbreiten.

Foto: Kilian Amrehn

Foto: Kilian Amrehn (www.kilianamrehn.com)

Nicht weniger als Freiheit.

Text: Restlessmind – Nadine Primo

Freiheit in der Liebe. Freiheit im Alltag. Die Freiheit, das zu tun, wonach einem gerade der Sinn steht. Aber was ist eigentlich dieser Sinn und wodurch zeichnet er sich aus?

Da unsere Gesellschaft zwar ein gewisses Maß an Freiheit garantiert, liegt es am Individuum selbst, ob es sich dafür entscheidet, die ihm offerierte Dosis Autarkie dankend zu empfangen oder nach mehr zu fragen. Nach mehr zu fragen wirkt jedoch immer gleich so gierig. Vielleicht geben sich die meisten Menschen daher mit dem zufrieden, was die Gesellschaft ihnen zu (ver-)bieten hat. Darüber hinaus ist das Freiheitsbedürfnis individuell verschieden.

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Alleinsein

Foto: Kilian Amrehn

Foto: Kilian Amrehn (www.kilianamrehn.com)

Text: Restlessmind – Nadine Primo

Alleinsein ist langweilig und irgendwie einsam. Das war lange Zeit meine Auffassung vom Alleinsein. Niemand zum Quatschen, niemand zum Unsinn machen, niemand da, der die lästige Stille in der Luft überbrückt. Leider niemand, der meine Gedanken bestätigt. Allerdings auch niemand, der ihnen widerspricht – zum Glück. Niemand, an dem ich meinen Frust ablassen kann. Niemand, den ich für mein Handeln oder rastlosen Gedanken verantwortlich machen kann. Niemand, der mich aus ihnen befreit. Das ist Einsamkeit.

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Tinder: Selbstbestätigung und Mittel gegen Langeweile

Wenn man sich mal wieder aus Langeweile Tinder runterlädt... Foto: Pixabay

Wenn man sich mal wieder aus Langeweile Tinder runterlädt… Foto: Pixabay

Text: Lisa Walter

Diagnose: kein Tinder. Rezept: Tinder. Ohne jetzt Pro-Tinder zu sein und Werbung für Online-Dating zu machen (manche Menschen haben es auch geschafft sich ohne Tinder, Okcupid, Lovoo und Co. kennenzulernen), möchte ich euch einmal durch meine Augen auf die Tinderwelt gucken lassen und vielleicht habt ihr das (Un-)Glück, euch in einigen Situationen widerzufinden.

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Ghosting – Plötzlich kann ich dich nicht mehr erreichen

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Das Phänomen, bei dem Menschen von jetzt auf gleich aus dem Leben verschwinden und sich nie wieder melden, heißt „Ghosting“. Quelle: Pixelio

Hattest du schon einmal das Erlebnis, dass eine Person, die dir einmal sehr nahestand, plötzlich nicht mehr in deinem Leben ist? Der Kontakt zu der Person ist weg und was bleibt, sind Erinnerungen. Manchmal weiß man gar nicht, warum der Kontakt überhaupt abgebrochen ist. Mitunter ist man auch ganz froh, diese Person nicht mehr in seinem Leben zu haben. Einmal ist es ein schleichender Prozess und ein anderes Mal ist die Person von einem Tag auf dem anderen nicht mehr Teil deines Lebens.

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Ein seelischer Striptease: über die beste Freundschaft

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Vierstimmig-Autorinnen Melina und Désiree sind bekloppte beste Freundinnen. Foto: Privat

Was ist eine beste Freundschaft? Zwei Bekloppte auf der gleichen Wellenlänge. Woran erkennt man sie? Du teilst (fast) alles mit dieser Person und kannst sie nicht mehr aus deinem Leben wegdenken. Was macht sie aus? Sie wertet andere Freundschaften nicht ab. Es sollte generell keine Hierarchie unter wahren Freunden geben, da jede zwischenmenschliche Beziehung anders und einzigartig ist. Eine beste Freundschaft ist jedoch außergewöhnlich und zeichnet sich vor allem durch einen besonderen Aspekt aus: Selbstlosigkeit.

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Die Industrialisierung von Liebe und Flirt

Manchmal enstehen sogar wirklich Liebesbeziehungen durch Dating-Apps, Foto; von Melina Seiler

Manchmal entstehen wirklich Liebesbeziehungen durch Dating-Apps. Foto: Melina Seiler

Ein großer Teil unserer Kommunikation läuft schon lange auf mobilem Wege. Erst die SMS, jetzt die WhatsApp-Nachricht. Die Zeiten, in denen man nach der Festnetznummer fragte, oder sich direkt für ein Date verabredete, sind vorbei. Wie verändern Dating-Apps unser Leben und Lieben?

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Generation Beziehungsunfähig: Michael Nasts Zustandsbeschreibung

Generation Beziehungsunfähig; Foto; Melina Seiler

Michael Nast stand mit seinem Buch auf Platz eins der Spiegel-Bestseller-Liste. Foto: Melina Seiler

Der Berliner Autor Michael Nast veröffentlichte im April 2015 auf einem Onlineblog einen Text mit dem Titel „Generation Beziehungsunfähig“. Die Welt berichtete, dass es nur wenige Stunden dauerte und der Server aufgrund vieler Aufrufe zusammenbrach. Nach nur einer Woche sei der Text eine Million Mal gelesen worden. Ein Jahr später folgte dann das Buch mit dem gleichen Titel. Darin fängt Nast, die Probleme und Lebenssituationen der Generation Y so ein, wie sie ihm erscheinen. Er beschreibt sie sehr authentisch und persönlich. Auch wenn er, Jahrgang 1975, nicht mehr dazu gehört, fühlt er sich aber so im Herzen.

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Wa(h)re Liebe: Das Wagnis der Zweisamkeit

Symbolbild Schloss_ I and you

Das Liebesverständnis hat sich über die Jahre verändert, doch die Ehe ist auch heute wegen ihrer traditionellen Werte noch beliebt. Foto: Pixabay

Was früher noch die verrufenen ‚wilden Ehen‘ und die ‚freien Verhältnisse‘ waren, ist heute eher Norm als Ausnahme und für viele alltäglich: Intimität nach Terminkalender, Freundschaft Plus, feste Partnerschaften mit mehreren Sexualpartnern oder offene Beziehungen mit organisierten Seitensprüngen. Das heutige Liebesleben ist offen und individuell wie die Gesellschaft.

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Alles unverbindlich: eine Verabredung ist keine Verabredung, wenn man sie absagen kann

Alles unverbindlich; Foto; Pixabay

Das Smartphone hat unsere Sicht auf Verabredungen verändert. Foto: Pixabay

In der heutigen digitalen Zeit gibt es viele Technologien, die unser alltägliches Leben erleichtern. Eine dieser Technologien ist ohne Frage das Smartphone. Und schon bevor es das Smartphone gab, haben normale „Handys“ unsere Kommunikation enorm erleichtert.

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