Bis heute haben Frauen umsonst gearbeitet

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Frauen müssen rein rechnerisch 77 Tage länger arbeiten, um das zu verdienen, was Männer bereits 31. Dezember verdient haben. Foto: D. Schneider

Frauen müssen rein rechnerisch 77 Tage länger arbeiten, um das zu verdienen, was Männer bereits 31. Dezember verdient haben. Foto: D. Schneider

Hessen Heute am Equal Pay Day haben Frauen so viel verdient wie die Männer bereits am 31. Dezember des Vorjahres. Dabei haben sie die gleiche Ausbildung oder sogar eine bessere. Vor allem in Hessen sind die Einkommensunterschiede zwischen den Geschlechtern gravierend.

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Das könnte uns bei Neuwahlen erwarten

Ein Kommentar.

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Zum jetztigen Zeitpunkt kommt keine Regierung zustande, eine Minderheitsregierung oder Neuwahlen sind die Alternativen . Foto: Pixabay (modifiziert)

Die Jamaika-Koalition kommt nicht zu Stande. Schwarz, Rot und Geld wollen einfach nicht zusammenpassen. Die Alternativen: Eine Minderheitsregierung oder — um einiges wahrscheinlicher — Neuwahlen.   Weiterlesen

Journalistentag NRW: Diskussionen zwischen Hochofen und Kühler

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V.l.n.r.: Ali Can, Sümerya Kaya, Kay Brandermann (Moderator), Verica Spasovska und Hussam Al Zaher diskutieren über die Rolle der Medien. Foto: Melina Seiler

Duisburg. Sollten Journalisten mehr über Positives berichten? Und wie stark können Medien zur Flüchtlingsintegration beitragen? Das und noch weitere aktuelle Themen diskutierten hunderte Journalisten auf dem Journalistentag des Deutschen Journalistenverbandes in NRW in Duisburg. Dabei prallten Grundsatzfragen und verschiedenste Grundhaltungen des Journalismus aufeinander.

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G20-Gipfel: „Bürgerkriegsartige Zustände“

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Eine vermummte Demonstrantin vor einem Wasserwerfer und Polizisten. Foto: BE Photography

Während ich gestern Nacht auf der Reeperbahn zu lässiger Technomusik, friedlicher Demonstranten tanzte, stand das Schanzenviertel in Flammen. Meine Freunde und ich hatten beschlossen, die Lage auf St. Pauli auszukundschaften und trafen auf eine Menschenversammlung unmittelbar vor der Davidswache. Auf der Reeperbahn hatten sie einen Wagen aufgestellt, aus dem laute Musik dröhnte. Alles war friedlich. Fröhliche Menschen tanzten und tranken Bier – gedachten aber auch der Schanze. Die Polizei hielt sich im Hintergrund und hatte keinen Grund einzuschreiten. Heute gehen aber ganz andere, entsetzliche Bilder um die Welt.  Die Bilder des Hamburger Schanzenviertels, das in Flammen steht. In der Nacht vom 7. auf den 8. Juli kam es dort zu Ausschreitungen im höchsten Maß.

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G20-Gipfel in Hamburg: meine Eindrücke aus der Tumult-Woche

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Ein Wasserwerfer vor der Davidswache – es ist eine von vielen in Hamburg. Foto: Melina Seiler

Die Welt schaut auf Hamburg und die Stadt steht Kopf – zumindest scheint es so. Schon Wochen vor dem G20-Gipfel rückten Polizisten aus allen Bundesländern und aus Österreich, sowie den Niederlanden an. Sicherheitsvorkehrungen und andere Organisationen liefen auf Hochtouren. Zunächst im Hintergrund, auch wenn lokale und überregionale Medien regelmäßig berichteten. Doch je näher das Wochenende vom 7. und 8. Juli rückte, desto mehr Veränderungen waren in der Stadt wahrzunehmen. Zunächst sind es nur die vielen Polizisten und Polizeiwagen, die schon bald zum Stadtbild gehörten.

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Deutschsprachiger Journalismus im Kaukasus: Vika Mirianashvili im Interview

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Die 19-Jährige macht sich Gedanken darüber, wie sie mit Journalismus die Welt verbessern kann. Foto: privat

Die 19-jährige Vika Mirianashvili aus Georgien schreibt seit sie 16 Jahre ist für die Kaukasische Post (der einzigen deutschsprachigen Zeitung im Kaukasus). Sie ging auf eine deutsche Schule und studiert jetzt in Georgien Germanistik. Sie möchte sich in Georgien, das ja gerade in den letzten Jahren immer mehr Wert auf die europäischen Werte legt, für Demokratie und Journalismus einsetzen. Deutschland ist dafür natürlich ein Vorbild. Im Sommer ist sie in München bei einem Seminar für Deutsch sprechende Journalisten aus Mittel- und Osteuropa. Mit Vierstimmig hat sie über die Sicht auf Deutschland, Georgien als westlich orientiertes Land und ihre Zukunftspläne gesprochen.

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Landtagswahl NRW 2017 – Meine erste Briefwahl

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Wer es nicht persönlich ins Wahllokal schafft, für den kommt die Briefwahl in Frage. Foto: pixabay

Am Sonntag (14.05.) finden die Landtagswahlen in NRW statt. Wie wichtig uns das Wählen ist, hat Michèle bereits in ihrem Kommentar zusammengefasst. Nicht jeder hat allerdings die Möglichkeit (egal, ob auf Grund von Urlaub, Krankheit oder Alter), persönlich im vorgegebenen Wahllokal zu erscheinen und dort sein Kreuzchen zu setzen. Auch ich habe wegen meines Auslandssemesters in diesem Jahr nicht die Möglichkeit, zu meinem Wahllokal zu gehen, doch das hält mich nicht vom Wählen ab. Weiterlesen

Wer nicht wählen geht, soll sich auch nicht beschweren!

Ein Kommentar.

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Am 14. Mai finden in NRW die Landtagswahlen statt. Foto: pixabay

In diesem Jahr fanden bereits wieder einige Wahlen statt, egal, ob im Ausland oder auch hier in Deutschland. In der Türkei wurde über das Referendum abgestimmt und in Frankreich ein neuer Präsident gewählt. Auch in Deutschland gab es in diesem Jahr schon Wahlen – die Landtagswahl in Saarland fand am 26. März und die in Schleswig-Holstein am 7. Mai statt.
In diesem Jahr folgen noch weitere wichtige Wahlen: Im Juni zum Beispiel die Parlamentswahlen in Großbritannien und Frankreich. Doch auch in Deutschland stehen noch wichtige Wahltermine bevor. So finden am kommenden Sonntag die Landtagswahlen im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen, und im September, die Bundestagswahlen statt.

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