Die Industrialisierung von Liebe und Flirt

Manchmal enstehen sogar wirklich Liebesbeziehungen durch Dating-Apps, Foto; von Melina Seiler

Manchmal entstehen wirklich Liebesbeziehungen durch Dating-Apps. Foto: Melina Seiler

Ein großer Teil unserer Kommunikation läuft schon lange auf mobilem Wege. Erst die SMS, jetzt die WhatsApp-Nachricht. Die Zeiten, in denen man nach der Festnetznummer fragte, oder sich direkt für ein Date verabredete, sind vorbei. Wie verändern Dating-Apps unser Leben und Lieben?

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Der Dschungel der Berufe

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Es gibt von Jahr zu Jahr immer mehr Berufe. Wie soll man sich da für einen entscheiden? Foto: Michèle Loos

Wie viele Personen gibt es, die von Kindesbeinen an wissen, welchen Beruf sie später ausführen möchten? Wahrscheinlich die wenigsten. Der Wunschberuf verändert sich im Laufe der Jahre. Wollte man zuerst noch Prinzessin oder Sängerin werden, ist man dann später vom Beruf der Lehrerin oder der Tierärztin fasziniert. Weiterlesen

Ein Tag ohne Smartphone

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Smartphonefreie Zone! Zeichnung: Désiree Schneider

Kein Texten, keine Selfies, keine Anrufe? Und das für 24 Stunden? Ich wage den Selbstversuch. Wer mich kennt, weiß: mein Smartphone ist meine Armverlängerung! Es ist immer und überall mit dabei. Mehrere Stunden nicht draufzuschauen, ist für mich fast unmöglich: Ein Typischer Fall von „Smartphone-Suchti“. Nichtsdestotrotz mache auch ich mir Gedanken darüber, was das Smartphone mit uns macht. Deswegen wollte ich wenigstens einen Tag völlig ohne auskommen.

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Generation Beziehungsunfähig: Michael Nasts Zustandsbeschreibung

Generation Beziehungsunfähig; Foto; Melina Seiler

Michael Nast stand mit seinem Buch auf Platz eins der Spiegel-Bestseller-Liste. Foto: Melina Seiler

Der Berliner Autor Michael Nast veröffentlichte im April 2015 auf einem Onlineblog einen Text mit dem Titel „Generation Beziehungsunfähig“. Die Welt berichtete, dass es nur wenige Stunden dauerte und der Server aufgrund vieler Aufrufe zusammenbrach. Nach nur einer Woche sei der Text eine Million Mal gelesen worden. Ein Jahr später folgte dann das Buch mit dem gleichen Titel. Darin fängt Nast, die Probleme und Lebenssituationen der Generation Y so ein, wie sie ihm erscheinen. Er beschreibt sie sehr authentisch und persönlich. Auch wenn er, Jahrgang 1975, nicht mehr dazu gehört, fühlt er sich aber so im Herzen.

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So findet sich ein Blinder in der Stadt zurecht

Eine Reportage.

Blinder, Thomas Brendel

Ein rauer und unebener Boden gibt Blinden wichtige Informationen zur Orientierung. Foto: Désiree Schneider

Wetzlar. Vom Busbahnhof über die Alte Lahnbrücke bis in die Altstadt: Der Leiter des Wetzlarer Dunkelkaufhauses Thomas Brendel zeigt, wie er sich in Wetzlar zurechtfindet. Eine Stadtführung von einem Blinden für eine Sehende.

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Alles unverbindlich: eine Verabredung ist keine Verabredung, wenn man sie absagen kann

Ein Kommentar.

Alles unverbindlich; Foto; Pixabay

Das Smartphone hat unsere Sicht auf Verabredungen verändert. Foto: Pixabay

In der heutigen digitalen Zeit gibt es viele Technologien, die unser alltägliches Leben erleichtern. Eine dieser Technologien ist ohne Frage das Smartphone. Und schon bevor es das Smartphone gab, haben normale „Handys“ unsere Kommunikation enorm erleichtert.

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Traumberuf: Journalistin

Schreibtisch eines Journalisten. Foto: Pixabay

Die täglichen Arbeitsutensilien eines Journalisten: PC, Stift und Papier. Foto: Pixabay

Wir haben es jetzt schon oft gehört: Die Generation Y besteht aus jungen Leuten, die nicht genau wissen, was sie wollen. Wenn sie es tun, wollen sie sich aber wenigstens noch sämtliche Optionen offenlassen. Aber nicht jeder erlebt die Berufsfindungs- und Orientierungsphase auf diese Weise. Einer kleinen Minderheit – so sagte man mir immer wieder – ergeht es anders. Auch bei mir war das so.

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