5 Gründe, warum ich mir Tattoos stechen lasse

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Das Motiv ist ein Design des Tätowierers. Foto: Luisa Bill

Tattoos erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und wachsender Akzeptanz. Kein Wunder, der Trend geht derzeit auch zu immer kleineren und feineren Tattoos, die man leicht verbergen kann anstelle großflächiger Tribals oder Arschgeweihe der 90er, für die sich viele beim Älterwerden dann vielleicht doch schämen. Dennoch gibt es Menschen, die einem immer wieder mit totalem Unverständnis konfrontieren und entsetzt sind, wie man seinem Körper so etwas antun kann. Hier sind meine Gründe, weshalb ich Tattoos (auch an mir) liebe.

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Der Weg in die Zukunft ist nicht immer gradlinig – und das ist gut so

Nicht jeder weiß sofort, wie er sich die eigene berufliche Zukunft vorstellt. Foto: Pixabay

Nicht jeder weiß sofort, wie er sich die eigene berufliche Zukunft vorstellt. Foto: Pixabay

Nach dem Schulabschluss stehen jungen Menschen viele Möglichkeiten offen. Sie können eine Ausbildung beginnen, ins Ausland reisen, um dort ein Jahr als Au-pair zu verbringen oder Work and Travel zu machen oder mit dem Studium beginnen. Aber auch dann kann man sich immer noch umentscheiden und nach der Ausbildung ein Studium beginnen oder die Studienrichtung wechseln. Wir stellen euch junge Erwachsene vor, die nicht im traditionellem Sinne in ihre Zukunft starten, sondern Findungsschwierigkeiten haben oder vorher noch wichtige Erfahrungen sammeln möchten. Was für Beweggründe sie haben, erzählen sie euch hier:

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Wie kreativ müssen Journalisten sein?

Wie kreativ müssen Journalisten sein? Foto: Pixabay

Wie kreativ müssen Journalisten sein? Foto: Pixabay

Die Journalisten der heutigen Zeit müssen vieles sein: allem voran Alleskönner. Die digitale Welt verlangt von ihnen, gute Texte zu schreiben, gute Fotos zu schießen und auch Videos drehen zu können, denn im Internet treffen alle journalistischen Bereiche aufeinander. Es stellt sich die Frage, was ein journalistischer Schreiberlig können muss. Versteht er sich als „Redakteur“, der sich ausschließlich des journalistischen Handwerks bedient oder besitzt er Talent zum kreativen Schreiben? In wie weit ist im Journalismus Platz für Kreativität? Drei Journalisten aus den unterschiedlichsten Bereichen und Medien gehen der Frage auf den Grund.

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Die Industrialisierung von Liebe und Flirt

Manchmal enstehen sogar wirklich Liebesbeziehungen durch Dating-Apps, Foto; von Melina Seiler

Manchmal entstehen wirklich Liebesbeziehungen durch Dating-Apps. Foto: Melina Seiler

Ein großer Teil unserer Kommunikation läuft schon lange auf mobilem Wege. Erst die SMS, jetzt die WhatsApp-Nachricht. Die Zeiten, in denen man nach der Festnetznummer fragte, oder sich direkt für ein Date verabredete, sind vorbei. Wie verändern Dating-Apps unser Leben und Lieben?

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Der Dschungel der Berufe

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Es gibt von Jahr zu Jahr immer mehr Berufe. Wie soll man sich da für einen entscheiden? Foto: Michèle Loos

Wie viele Personen gibt es, die von Kindesbeinen an wissen, welchen Beruf sie später ausführen möchten? Wahrscheinlich die wenigsten. Der Wunschberuf verändert sich im Laufe der Jahre. Wollte man zuerst noch Prinzessin oder Sängerin werden, ist man dann später vom Beruf der Lehrerin oder der Tierärztin fasziniert. Weiterlesen

Ein Tag ohne Smartphone

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Smartphonefreie Zone! Zeichnung: Désiree Schneider

Kein Texten, keine Selfies, keine Anrufe? Und das für 24 Stunden? Ich wage den Selbstversuch. Wer mich kennt, weiß: mein Smartphone ist meine Armverlängerung! Es ist immer und überall mit dabei. Mehrere Stunden nicht draufzuschauen, ist für mich fast unmöglich: Ein Typischer Fall von „Smartphone-Suchti“. Nichtsdestotrotz mache auch ich mir Gedanken darüber, was das Smartphone mit uns macht. Deswegen wollte ich wenigstens einen Tag völlig ohne auskommen.

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Generation Beziehungsunfähig: Michael Nasts Zustandsbeschreibung

Generation Beziehungsunfähig; Foto; Melina Seiler

Michael Nast stand mit seinem Buch auf Platz eins der Spiegel-Bestseller-Liste. Foto: Melina Seiler

Der Berliner Autor Michael Nast veröffentlichte im April 2015 auf einem Onlineblog einen Text mit dem Titel „Generation Beziehungsunfähig“. Die Welt berichtete, dass es nur wenige Stunden dauerte und der Server aufgrund vieler Aufrufe zusammenbrach. Nach nur einer Woche sei der Text eine Million Mal gelesen worden. Ein Jahr später folgte dann das Buch mit dem gleichen Titel. Darin fängt Nast, die Probleme und Lebenssituationen der Generation Y so ein, wie sie ihm erscheinen. Er beschreibt sie sehr authentisch und persönlich. Auch wenn er, Jahrgang 1975, nicht mehr dazu gehört, fühlt er sich aber so im Herzen.

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So findet sich ein Blinder in der Stadt zurecht

Eine Reportage.

Blinder, Thomas Brendel

Ein rauer und unebener Boden gibt Blinden wichtige Informationen zur Orientierung. Foto: Désiree Schneider

Wetzlar. Vom Busbahnhof über die Alte Lahnbrücke bis in die Altstadt: Der Leiter des Wetzlarer Dunkelkaufhauses Thomas Brendel zeigt, wie er sich in Wetzlar zurechtfindet. Eine Stadtführung von einem Blinden für eine Sehende.

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