Leben mit Kinderlähmung – Markus Kaiser (53) ist Geschäftsführer und Optimist

Markus Kaiser (53): „Ich sitze seit 45 Jahren im Rollstuhl. Zurück zu schauen ist keine Alternative für mich, sondern ich schaue positiv nach vorne – auch wenn ich meine Arme und Beine nicht mehr bewegen kann und zu 100 Prozent auf andere angewiesen bin. Ich habe in meinem Leben viel erlebt, bin viel gereist und rumgekommen und habe natürlich viele Enttäuschungen und Niederschläge erfahren müssen. Trotzdem bin ich meinen Weg gegangen. Ich habe immer eine normale Schule besucht, Marketing studiert und bin in der Immobilienbranche gelandet. Ich liebe meinen Beruf, da ich täglich mit Menschen zu tun habe. Junge Menschen sind für mich ein großer Motivator und geben mir immer wieder neue Impulse und Kraft. Ich bin durchweg positiv und möchte anderen Menschen helfen, ihr Leben besser und leichter zu meistern, gerade in schwierigen Situationen und Schicksalsschlägen.“

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Kann Sex mit Robotern gesellschaftsfähig werden?

Sexroboter

So können die Roboter der Zukunft aussehen. Foto: Pixabay

Ein Kommentar. Die Vorstellung, mit einem Roboter Sex zu haben, finde ich befremdlich. Dass dieser dann auch noch spricht und reagiert, sogar noch befremdlicher. Der Gedanke, dass sich die Haut wie Gummi anfühlen könnte und die Wärme anders wäre, als die eines echten Menschen, macht den Gedanken für mich noch seltsamer.

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Wie Unternehmen und Prominente Instagram-Umfragen nutzen

Instagram

Instagram ist auch für Unternehmen sehr wichtig. Grafik: Pixabay

Instagram wird für Unternehmen und Prominente immer wichtiger für den Image- und Markenaufbau, sowie als Marketing und PR-Kanal (Kobilke, Kristina 2017, S.10 f.). Ein sehr praktisches Tool dafür ist die Umfrage-Funktion in der Instagram-Story, da sie einen praktischen Rückkanal bietet und die Nutzer*innen/Follower*innen leicht miteinbezieht.

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Der Weg in die Zukunft ist nicht immer gradlinig – und das ist gut so

Nicht jeder weiß sofort, wie er sich die eigene berufliche Zukunft vorstellt. Foto: Pixabay

Nicht jede*r weiß sofort, wie er*sie sich die eigene berufliche Zukunft vorstellt. Foto: Pixabay

Nach dem Schulabschluss stehen jungen Menschen viele Möglichkeiten offen. Sie können eine Ausbildung beginnen, ins Ausland reisen, um dort ein Jahr als Au-pair zu verbringen oder Work and Travel zu machen oder mit dem Studium beginnen. Aber auch dann kann man sich immer noch umentscheiden und nach der Ausbildung ein Studium beginnen oder die Studienrichtung wechseln. Wir stellen euch junge Erwachsene vor, die nicht im traditionellem Sinne in ihre Zukunft starten, sondern Findungsschwierigkeiten haben oder vorher noch wichtige Erfahrungen sammeln möchten. Was für Beweggründe sie haben, erzählen sie euch hier:

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Wie kreativ müssen Journalist*innen sein?

Wie kreativ müssen Journalisten sein? Foto: Pixabay

Wie kreativ müssen Journalist*innen sein? Foto: Pixabay

Die Journalist*innen der heutigen Zeit müssen vieles sein: allem voran Alleskönner*innen. Die digitale Welt verlangt von ihnen, gute Texte zu schreiben, gute Fotos zu schießen und auch Videos drehen zu können, denn im Internet treffen alle journalistischen Bereiche aufeinander. Es stellt sich die Frage, was ein journalistischer Schreiberlig können muss. Versteht er*sie sich als „Redakteur*in“, der*die sich ausschließlich des journalistischen Handwerks bedient oder besitzt er Talent zum kreativen Schreiben? In wie weit ist im Journalismus Platz für Kreativität? Drei Journalist*innen aus den unterschiedlichsten Bereichen und Medien gehen der Frage auf den Grund.

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