Bubblewrapwaffle: Ist sie der Hype wert?

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Vierstimmig-Autorin Melina testet die Süßspeise in London in Chinatown. Fotos: privat

London. Seit einer Weile wird auf den Sozialen Medien die Bubblewrapwaffel aus London gehypt. Besonders das im März veröffentlichte Video von dem Online-Magazin „Time Out London“ hat große Wellen geschlagen. Es hat über 20 Millionen Aufrufe bei Facebook und über 50.000 Aufrufe auf Instagram. Noch immer wird es fleißig geteilt und kommentiert.

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Wer nicht wählen geht, soll sich auch nicht beschweren!

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Am 14. Mai finden in NRW die Landtagswahlen statt. Foto: pixabay

In diesem Jahr fanden bereits wieder einige Wahlen statt, egal, ob im Ausland oder auch hier in Deutschland. In der Türkei wurde über das Referendum abgestimmt und in Frankreich ein neuer Präsident gewählt. Auch in Deutschland gab es in diesem Jahr schon Wahlen – die Landtagswahl in Saarland fand am 26. März und die in Schleswig-Holstein am 7. Mai statt.
In diesem Jahr folgen noch weitere wichtige Wahlen: Im Juni zum Beispiel die Parlamentswahlen in Großbritannien und Frankreich. Doch auch in Deutschland stehen noch wichtige Wahltermine bevor. So finden am kommenden Sonntag die Landtagswahlen im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen, und im September, die Bundestagswahlen statt.

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Wann und wo ich wahre Freunde fand

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Wahre Freunde zu finden ist manchmal gar nicht so einfach. Foto: pixabay

Schon 1930 sang unter anderem Heinz Rühmann in „Die drei von der Tankstelle“ folgendes: „Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Schönste, was es gibt auf der Welt. Ein Freund bleibt immer Freund, und wenn die ganze Welt zusammenfällt.“ Für mich ein Satz, in dem viel Wahrheit steckt. Es gibt doch kaum etwas Schöneres als gute Freunde, doch gute und vor allem wahre Freunde zu finden, ist gar nicht so leicht. Wo und wann ich diese gefunden habe, habe ich hier zusammengefasst.

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#5 Journalisten-WG: Schreiben ja, aufräumen nein

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Auf dem Balkon sitzen und gemeinsam arbeiten ist super. Aber wer räumt später das Geschirr weg? Foto: Pixabay

Für Praktika hat es mich schon mehrfach in die Medienstadt Hamburg verschlagen. Jeder Aufenthalt begann mit der Wohnungssuche und die belief sich meist über Kontakte. So kam es, dass ich gleich mehrfach in einer Journalisten-WG landete. Die Vorstellung fand ich zunächst spannend. In Gedanken stellte ich mir Abende auf dem Balkon vor, bei denen wir nicht nur gemütlich ein Bier trinken, sondern auch tiefgründige Gespräche über die Welt, unsere Berufsbranche und überhaupt übers Schreiben führen. Ich ging davon aus, dass der gemeinsame Job gemeinsame Gesprächsthemen und Interessen anregen würde.

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#4 Die WG-Falle: Achtung vor dem Mietvertrag

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Im Mietvertrag verstecken sich die größten Fettnäpfchen. Foto: Pixabay

Wenn man neu in eine Wohngemeinschaft zieht, raus aus dem Elternhaus und rein ins eigene Leben, ist die Freude groß. Sich eine Wohnung zu teilen, ist beliebt und oft auch die die kostengünstigere Variante. Man kann Geld sparen und hat jemandem zum Blumengießen – wenn alles gut läuft. Doch leider beginnen die meisten Probleme schon bei dem Mietvertrag. Auch wenn es die Euphorie anfänglich trübt, manchmal ist es besser auf Eltern zu hören, um nicht ins offene Messer zu laufen.

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#3 Probleme einer internationalen Mädels-WG

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In einer Frauen-WG gibt es nicht nur Zickereien, trotzdem gibt es auch das ein oder andere Problem. Foto: pixabay

Auch ich lebe während meines Auslandssemsters in einer internationalen WG. Das besondere an unserer ist, sie besteht aus acht Mädels. Als ich die Zusage für meine Unterkunft auf dem Gelände der Universität bekommen hatte, war die Freude riesig. Gleichzeitig kamen viele Fragen auf: Woher stammen meine Mitbewohner? Wird die Kommunikation schwer sein? Haben sie vielleicht ein anderes Verständnis von Sauberkeit? Wie wird das erste Aufeinandertreffen?  Weiterlesen

#1 Das Leben in einer internationalen WG

Ein Erfahrungsbericht.

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Ein multikulturelles Zusammeleben ist nicht immer einfach, doch eine große Bereicherung. Foto: Pixabay

Unsere Wohngemeinschaft beherbergt folgende Vielfalt: zwei Schweden, zwei Deutsche und einen Spanier. Gelegentlich haben wir mehr Spanier als Schweden und Deutsche vor Ort und die Deutschen überstimmen im Allgemeinen die Spanier und Schweden im Wohnblock, doch werden selbst von den Amerikanern übertrumpft. Diese sind aber nicht in unserer kleinen internationalen Familie. Glücklicherweise. Lebt und erlebt man drei Monate zusammen mit Menschen anderer Nationalitäten, entdeckt man doch so einige Eigenheiten, die sich über die Herkunft begründen lassen. Fremde werden Freunde. Und wir wurden eine kleine internationale Familie.

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