Der Dschungel der Berufe

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Es gibt von Jahr zu Jahr immer mehr Berufe. Wie soll man sich da für einen entscheiden? Foto: Michèle Loos

Wie viele Personen gibt es, die von Kindesbeinen an wissen, welchen Beruf sie später ausführen möchten? Wahrscheinlich die wenigsten. Der Wunschberuf verändert sich im Laufe der Jahre. Wollte man zuerst noch Prinzessin oder Sängerin werden, ist man dann später vom Beruf der Lehrerin oder der Tierärztin fasziniert. Weiterlesen

Eine Welt ohne Facebook?! Das schlechte Facebook – eine Einschränkung

Cyber Mobbing, Sucht, Datensammeln und keine Meinungsvielfalt, Facebook machts möglich Foto; von pixabay

Cyber Mobbing, Sucht, Datensammeln und keine Meinungsvielfalt: Facebook macht es möglich. Foto: Pixabay

Die Welt war ohne Facebook besser! Ein Satz, den wohl eher unsere Eltern oder Großeltern sagen würden. Ein Digital Native wird wohl kaum eine solche Aussage treffen. Doch es gibt tatsächlich mehr als einen Grund, um diese Aussage zu bestätigen.

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Eine Welt ohne Facebook?! Das gut Facebook – eine ungenutze Chance

Ein Kommentar.

Facebook Daumen hoch

Flexibel und leicht im Kontakthalten und sich Austauschen: Mit der richtigen Nutzung kann Facebook ein Gewinnbringer sein. Foto: Pixabay

„Suche nach Personen, Orten und Dingen“. Wie oft hast du als Facebook- Nutzer diese Funktion schon benutzt? Sie ist nicht nur zum Stalken gut, sondern auch um alte Kontakte wiederherzustellen — eine der vielen Vorteile des Netzwerks Facebook.

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Ein Tag ohne Smartphone

Ein Tag ohne Smartphone 2

Smartphonefreie Zone! Zeichnung: Désiree Schneider

Kein Texten, keine Selfies, keine Anrufe? Und das für 24 Stunden? Ich wage den Selbstversuch. Wer mich kennt, weiß: mein Smartphone ist meine Armverlängerung! Es ist immer und überall mit dabei. Mehrere Stunden nicht draufzuschauen, ist für mich fast unmöglich: Ein Typischer Fall von „Smartphone-Suchti“. Nichtsdestotrotz mache auch ich mir Gedanken darüber, was das Smartphone mit uns macht. Deswegen wollte ich wenigstens einen Tag völlig ohne auskommen.

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Generation Beziehungsunfähig: Michael Nasts Zustandsbeschreibung

Generation Beziehungsunfähig; Foto; Melina Seiler

Michael Nast stand mit seinem Buch auf Platz eins der Spiegel-Bestseller-Liste. Foto: Melina Seiler

Der Berliner Autor Michael Nast veröffentlichte im April 2015 auf einem Onlineblog einen Text mit dem Titel „Generation Beziehungsunfähig“. Die Welt berichtete, dass es nur wenige Stunden dauerte und der Server aufgrund vieler Aufrufe zusammenbrach. Nach nur einer Woche sei der Text eine Million Mal gelesen worden. Ein Jahr später folgte dann das Buch mit dem gleichen Titel. Darin fängt Nast, die Probleme und Lebenssituationen der Generation Y so ein, wie sie ihm erscheinen. Er beschreibt sie sehr authentisch und persönlich. Auch wenn er, Jahrgang 1975, nicht mehr dazu gehört, fühlt er sich aber so im Herzen.

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Wa(h)re Liebe: Das Wagnis der Zweisamkeit

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Das Liebesverständnis hat sich über die Jahre verändert, doch die Ehe ist auch heute wegen ihrer traditionellen Werte noch beliebt. Foto: Pixabay

Was früher noch die verrufenen ‚wilden Ehen‘ und die ‚freien Verhältnisse‘ waren, ist heute eher Norm als Ausnahme und für viele alltäglich: Intimität nach Terminkalender, Freundschaft Plus, feste Partnerschaften mit mehreren Sexualpartnern oder offene Beziehungen mit organisierten Seitensprüngen. Das heutige Liebesleben ist offen und individuell wie die Gesellschaft.

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Bis heute haben Frauen umsonst gearbeitet

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Frauen müssen rein rechnerisch 77 Tage länger arbeiten, um das zu verdienen, was Männer bereits 31. Dezember verdient haben. Foto: D. Schneider

Frauen müssen rein rechnerisch 77 Tage länger arbeiten, um das zu verdienen, was Männer bereits 31. Dezember verdient haben. Foto: D. Schneider

Hessen Heute am Equal Pay Day haben Frauen so viel verdient wie die Männer bereits am 31. Dezember des Vorjahres. Dabei haben sie die gleiche Ausbildung oder sogar eine bessere. Vor allem in Hessen sind die Einkommensunterschiede zwischen den Geschlechtern gravierend.

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So findet sich ein Blinder in der Stadt zurecht

Eine Reportage.

Blinder, Thomas Brendel

Ein rauer und unebener Boden gibt Blinden wichtige Informationen zur Orientierung. Foto: Désiree Schneider

Wetzlar. Vom Busbahnhof über die Alte Lahnbrücke bis in die Altstadt: Der Leiter des Wetzlarer Dunkelkaufhauses Thomas Brendel zeigt, wie er sich in Wetzlar zurechtfindet. Eine Stadtführung von einem Blinden für eine Sehende.

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